Hier ist die Sache: Ohne korrektes Impressum schießt man gleich gegen die rechtliche Wand.
§ 5 TMG, § 55 RStV – das sind keine Wunschkataloge, das sind harte Fakten. Wer eine Website betreibt, muss Namen, Anschrift und Kontakt klar nennen, sonst drohen Abmahnungen.
Fehlende Handelsregisternummer? Fehlanzeige. Fehlende Umsatzsteuer-ID? Fehlanzeige. Und das alles kann in Sekunden zur Klage führen.
Firmenname, Rechtsform, Vertretungsberechtigte, vollständige Adresse, E-Mail, Telefon – das sind die Mindestangaben.
Bei Online-Shop: zusätzlich Handelsregisternummer, zuständiges Register, ggf. Aufsichtsbehörde.
Und ja, die Datenschutzerklärung ist kein Bonus, sondern Pflicht, wenn Sie Daten sammeln.
Erst: Name und Rechtsform. Dann: Vertretungsberechtigte – der Geschäftsführer, nicht der Praktikant.
Weiter: Vollständige Anschrift, nicht „Musterstraße 1″, sondern Straße, Hausnummer, PLZ, Ort.
Kontakt: E-Mail und Telefon, damit der Kunde Sie erreichen kann, ohne Rätselraten.
Falls Sie ein Unternehmen sind: Handelsregister-Eintrag, Umsatz-Steuer-ID – das ist kein Schönheitsfehler, das ist Gesetz.
Ein Blick auf ein Beispiel-Impressum hilft: https://wettenbasketball.com/legal-notice/
„Ein kurzer Hinweis reicht”, sagt keiner, der schon einmal eine Abmahnung erhalten hat.
„Ich bin nur Hobby”, klingt harmlos, aber das Impressum gilt trotzdem für jede öffentlich zugängliche Seite.
Checkliste: Namen, Adresse, Kontakt, Registerangaben, UID, Datenschutz. Alles prüfen, bevor die Seite live geht.
Und: Jährlich prüfen. Gesetze ändern sich schneller als ein Trend-Hashtag.
Setzen Sie das Impressum sofort ein, sonst riskieren Sie Bußgelder, Gerichtskosten und ein Image-Crash.